Denkmal dran

Denkmäler in Berlin

 


Garnisionskirche Potsdam

Berliner Stadtschloss - Humboldtforum



Schinkelplatz

In einer Zeichnung von 1831 – als Kupferstich 1833 in der Sammlung Architektonischer Entwürfe veröffentlicht – ist Schinkels Absicht zu erkennen, vor der nördlichen Fassade der Bauakademie einen von Bäumen umstandenen Platz anzulegen. 1837 gestaltete Peter Joseph Lenné an dieser Stelle einen Schmuckplatz, der damals Platz an der Bauakademie hieß. In den 1860er Jahren wurden hier Denkmäler für Albrecht Daniel Thaer (1860), Peter Christian Wilhelm Beuth (1861) und Schinkel (1869) aufgestellt. Mit der Errichtung des dritten Denkmals änderte die Stadtverwaltung den Namen des Platzes in Schinkelplatz. Die Ehrung der drei Männer in dieser Form war ein Novum in der Berliner Stadtgeschichte, ein Ausdruck für das gewachsene Selbstbewusstsein des städtischen Bürgertums und das Ansehen seiner Leistungsträger. Der Bildhauer Christian Daniel Rauch sprach von den „ersten Helden auf öffentlichem Platze ohne Degen“.

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Heinrich Heine Denkmal

 Das Heinrich-Heine-Denkmal in Berlin ist eine Bronzefigur des Dichters Heinrich Heine (1797–1856), die der Bildhauer Waldemar Grzimek geschaffen hat. Eine Besonderheit besteht darin, dass genau das gleiche Denkmal als Folge kulturpolitischer Auseinandersetzungen an zwei verschiedenen Standorten im Stadtbild zu sehen ist, nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

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Reiterstandbild Friedrich II. "der Große"
Das monumentale Reiterstandbild Friedrichs des Großen erinnert an König Friedrich II. von Preußen, von den Berlinern auch kurz der „Alte Fritz“ genannt.
Es steht in der historischen Mitte von Berlin am Ende des Lindenforums auf dem Mittelstreifen des Boulevards Unter den Linden.