Denkmal dran

Denkmäler in Berlin

 


Garnisionskirche Potsdam

Berliner Stadtschloss - Humboldtforum



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Klio - Die Muse der Geschichtsschreibung

Klio - "Die Muse der Geschichtsschreibung" ist eine von sechs Sockelfiguren vom Reiterstandbild Friedrich Wilhelm III., welches sich einst im Lustgarten befand.

Das Reiterstandbild wurde anfangs ohne Sockelfiguren 1871 aufgestellt. Die Figuren kamen erst 1876 dazu.
Für die Rüstung im 2. Weltkrieg wurde das Denkmal eingeschmolzen. Allerdings blieben zwei der sechs Figuren relativ unbeschädigt erhalten. Eine davon ist Klio - "Die Muse der Geschichtsschreibung".
Die linke Hand stützte sich einst am Sockel des Reiterstandbildes, während die rechte Hand schrieb.
Bildhauer dieser Figur war Albert Wolff, der von 1814 - 1897 lebte und wirkte. Klio fand letztendlich ihren Platz rechts neben dem Eingang der Berliner Nikolaikirche.


"Tage der offenen Baustelle" Berliner Stadtschloss - Humboldt Forum

Die Berliner und ihre Gäste konnten sich auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der offenen Tage der Baustelle des Berliner Stadtschlosses vom Baufortschritt überzeugen.


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Schinkelplatz

In einer Zeichnung von 1831 – als Kupferstich 1833 in der Sammlung Architektonischer Entwürfe veröffentlicht – ist Schinkels Absicht zu erkennen, vor der nördlichen Fassade der Bauakademie einen von Bäumen umstandenen Platz anzulegen. 1837 gestaltete Peter Joseph Lenné an dieser Stelle einen Schmuckplatz, der damals Platz an der Bauakademie hieß. In den 1860er Jahren wurden hier Denkmäler für Albrecht Daniel Thaer (1860), Peter Christian Wilhelm Beuth (1861) und Schinkel (1869) aufgestellt. Mit der Errichtung des dritten Denkmals änderte die Stadtverwaltung den Namen des Platzes in Schinkelplatz. Die Ehrung der drei Männer in dieser Form war ein Novum in der Berliner Stadtgeschichte, ein Ausdruck für das gewachsene Selbstbewusstsein des städtischen Bürgertums und das Ansehen seiner Leistungsträger. Der Bildhauer Christian Daniel Rauch sprach von den „ersten Helden auf öffentlichem Platze ohne Degen“.

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Heinrich Heine Denkmal

 Das Heinrich-Heine-Denkmal in Berlin ist eine Bronzefigur des Dichters Heinrich Heine (1797–1856), die der Bildhauer Waldemar Grzimek geschaffen hat. Eine Besonderheit besteht darin, dass genau das gleiche Denkmal als Folge kulturpolitischer Auseinandersetzungen an zwei verschiedenen Standorten im Stadtbild zu sehen ist, nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

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Reiterstandbild Friedrich II. "der Große"
Das monumentale Reiterstandbild Friedrichs des Großen erinnert an König Friedrich II. von Preußen, von den Berlinern auch kurz der „Alte Fritz“ genannt.
Es steht in der historischen Mitte von Berlin am Ende des Lindenforums auf dem Mittelstreifen des Boulevards Unter den Linden.